Pressemitteilung: Boeing wird in den USA verklagt; Deutsche Anleger können sich auch beteiligen

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Ein Anleger der Firma Boeing hat eine Klage beim US-Bezirksgericht für den nördlichen Distrikt von Illinois im Namen der Käufer von Boeing Stammaktien in der Zeit von 04. Mai 2009 bis 22. Juni 2009 wegen angeblicher Verletzungen bundesstaatlicher Wertpapiergesetze von Boeing und bestimmten Vorstandvorsitzenden und leitenden Angestellten eingereicht.

 

Wenn Sie Boing Stammaktien in der Zeit vom 04. Mai 2009 bis zum 22. Juni 2009 gekauft haben, verfügen Sie über bestimmte Möglichkeiten und dafür sind strenge und kurze Fristen am Laufen. Die Frist läuft am 12. Januar 2010 aus.

 

Aus der Klage geht hervor, dass der Kläger behauptet, dass Boeing und bestimmte Vorstandsvorsitzende und leitende Angestellte das Börsengesetz von 1934 verletzt haben, indem sie zwischen dem 4. Mai 2009 und 22. Juni 2009 falsche und irreführende Aussagen zur Marktaussicht bezüglich der Ergebnisse des Testprozesses für das Flugzeug „Dreamliner 787“ und Boeings Fähigkeit den Zeitplan für den ersten Flug und die erste Auslieferung des Dreamliners einhalten zu können.

 

Die Firma Boeing, mit Sitz in Chicago beschäftigt sich mit dem Design, der Entwicklung, den Verkauf und Support von zivilen Flugzeugen, sowie militärische Flugzeugen, Satelliten, Raketenabwehrsystem, bemannter Raumfahrt und Trägersystemen. Die Firma Boeing erzielte im Jahr 2007 Gesamteinnahmen von 66,387 Milliarden Dollar, mit einem Nettogewinn von 4,074 Milliarden Dollar und in 2008 Gesamteinnahmen von 60,909 Milliarden bei einem Nettogewinn von 2,654 Milliarden Dollar. Aktien der Firma Boeing wurden kürzlich mit 52,08 Dollar pro Aktien gehandelt und sind damit von ihrem 52-Wochen-Hoch Kurs von 55,48 Dollar pro Aktie gefallen. Die Aktie erreichte schon Stände von 85,69 Dollar pro Aktie bis zu 104,99 Dollar pro Aktie.

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