VIP-Fondsanleger erhalten Schadensersatz

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Das Landgericht Frankfurt am Main hat die Commerzbank zur Zahlung von Schadensersatz an einen VIP-Fondsanleger verurteilt. Die Bank müsse 50575 Euro nebst Zinsen zahlen. Der Richter nannte in der Urteilsverkündung das Verschweigen des möglichen Kapitalverlust und der Innenprovisionen in der Anlageberatung im Jahr 2004 als Gründe für die Verurteilung. Das Urteil sei aber noch nicht rechtskfrätig. Die Bank könne noch Berufung einlegen. Bisher gibt es noch kein letztinstanzliches Urteil gegen Bankhäuser wegen des VIP-Medienfonds.

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