Neues Gesetz zum Anlegerschutz?

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Die Bundesregierung hat den Entwurf eines Anlegerschutz- und Funktionsverbesserungsgesetzes vorgelegt. Mit diesem Gesetz soll die Anlageberatung stärker unter eine staatliche Aufsicht gebracht werden. Dabei geht es vor allem um eine Regulierung des Markts der offenen Immobilienfonds. Bereits diese Gesetzesinitiative belegt, dass die Beratung und Vermittlung im Rahmen offener Immobilienfonds in vielen Fällen pflichtwidrig erfolgt und Anleger nicht ausreichend über die dortigen Risiken informiert werden. Anleger, die sich pflichtwidrig beraten fühlen, können die eigenen Praxisfälle an die Kester-Haeusler-Stiftung weitergeben, die diese Sachverhalte im Gesetzgebungsverfahren vorlegen möchte.

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