Griechenland weiter tief in der Krise

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Der IWF sowie die EU haben Zweifel an den Sparplänen Griechenlands. Daher wurden jetzt Kontrolleure entsandt, die die Zahlen und Statistiken der Griechen überprüfen sollen. Ende 2009 wurde eingeräumt, dass sich das Staatsdefizit auf 12,7 % beläuft und damit doppelt so hoch, als es bisher angegeben war. Investoren haben diese Nachrichten bei der ersten Auktion 2010 von Geldmarktpapieren (T-Bills) durch hohe Aufschläge an Griechenland weitergegeben. Insgesamt wurden zwar 1,6 Mrd. Euro eingenommen. Im Vergleich zu Oktober 2009 gab es bei den zwölfmonatigen T-Bills einen Aufschlag von 1,29 Prozenzpunkten und 0,70 Prozentpunkte bei den sechsmonatigen.

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